Ausbildung zur tiergestützten Arbeit mit eigenem Hund

Ausbildung zum Schulhund, Therapiehund und tiergestützten Interventionen für Mensch-Hund-Teams

Anke Rochelt bietet sowohl Einzeltrainings zur Ausbildung von Mensch-Hund-Teams, hinsichtlich der pädagogisch-therapeutischen Arbeit mit Hunden, als auch Seminare zu diesem Thema und Reflexions- und Interventionsrunden zum Austausch der Teams und zur Fallarbeit.
Die tiergestützte Arbeit wirkt sich positiv auf mentale und psychische, sowie soziale Prozesse des Einzelnen, aber auch der Gruppe, aus. Die emotionale Wirkung der Begegnung und die vielen Möglichkeiten der Selbsterfahrung machen nachhaltiges Lernen möglich. Die Wahrnehmung und das Lernen über alle Sinne wird ermöglicht und gefördert. Außerdem wirkt sich die Anwesenheit der Hunde positiv darauf aus das man aufeinander achtet und gegenseitig Rücksicht nimmt, da die Hunde ein feines Gehör haben und über feine körpersprachliche Signale verfügen, für die sich dann die Menschen auch öffnen können. Durch die Kooperation zwischen Mensch und Hund wird auch die Zusammenarbeit zwischen den Menschen gefördert.

Die tierintegrierte Arbeit wirkt sich in den verschiedensten Bereichen positiv auf die Arbeit in der Gruppe, aber auch auf die Wahrnehmung jedes Einzelnen aus. Die Kommunikation und das soziale Miteinander werden durch den Kontakt zum Tier gefördert. Es bietet Gesprächsstoff und schenkt Körperkontakt ohne dabei auf Eigenarten oder Äußerlichkeiten zu achten. Auch hinsichtlich der Friedenspädagogik kann die Anwesenheit eines Tieres sich positiv auf das Klima in der Gruppe auswirken. Ein Tier in der Gruppe wirkt Stress reduzierend und spiegelt den Gemütszustand der Gruppe.
Das ermöglicht eine Bereitschaft für feinstufiges Deeskalations- und Klärungs-Verhalten. Einfühlsames Verständnis, Offenheit und Stimmigkeit sind Punkte die in den Mittelpunkt rücken und mehr Beachtung finden.

Nachhaltige Lernprozesse sind, durch die emotionale Wirkung und viele Möglichkeiten der Selbsterfahrung in Interaktion mit dem Tier, möglich. Die Anwesenheit des Tieres und sein Verhalten regen kognitive Prozesse an, die Anwesenden möchte mehr über das Tier erfahren, Wissen wie es sich verhält und warum. Dabei lernen sie auch vieles über sich selbst und die Gruppe.
Mensch und Hund werden in der Hundeschule Teamwork gewaltfrei und ganzheitlich ausgebildet. Die Förderung der Kommunikation und des gegenseitigen Verstehens zwischen Mensch und Hund steht bei der gemeinsamen Arbeit im Vordergrund. Anke Rochelt arbeitet über positive Verstärkung und achtet dabei auf einen nachhaltigen Lernprozess.

Schulhund Kuba und Berufsschullehrerin Laura Roller werden seit 2014/15 von Anke Rochelt ausgebildet.

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Auch Hans-Lother Michels und die Weiße Schäferhündin Enara haben bei Anke Rochelt, den Welpen- Junghundekurs, Einzeltrainings und Seminare der tierintegrierten Arbeit besucht und arbeiten als Mensch-Hund-Team zusammen in der Homöopathischen Praxis. Außerdem betreiben sie Mantrailing, was sie auch als ein Handlungsbaustein in die tierintegrierte Praxis integrieren.

 

 

 

 

 

 

 

Seit Juni 2015 sind auch Melanie und die sechs Monate alte Hazel vom bei Anke Rochelt in Ausbildung. Beide werden von Anke auf die gemeinsame Arbeit in der offenen Ganztagsschule in Bad Laasphe vorbereitet.

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Bei Interesse an der tierintegrierten Arbeit mit Hund oder Bedarf an Reflexion der eigenen Arbeit im Mensch-Hund-Team, sowie Interesse an Seminaren zu Themen aus der Mensch-Hunde-Arbeit, nehmen sie gerne Kontakt mit Anke Rochelt auf.

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