Mehr Wissen über Hunde…

Pausen-/Entspannungssignal

Um ein Pausen-Signal einzuführen, sollte man ein bestimmtes Wort, z.B. „Pause“ immer dann sagen, wenn der Hund sich von sich aus auf entspannte Weise zur Ruhe legt, z.B. abends nach einem erfüllten Tag. Bei der Aussprache des Signal-Wortes auch darauf achten, es auf ruhige Weise auszusprechen, gerne mit einem etwas längeren Aus-Atmer am Ende.

Wenn auf diese Weise das Pausen-/Entspannungs-Signal über mehrere Wochen grundkonditioniert wurde, erst dann kann man es dem Hund in einer etwas aufregenderen Situation sagen, damit er ruhig wird. Auch ab diesem Zeitpunkt ist es wichtig, das Pausen- /Entspannungs-Signal auch immer nochmal genau dann zu sagen, wenn der Hund von sich aus zur Ruhe kommt, so dass man es sozusagen immer mal wieder in genau der vom Hund richtig gezeigten Situation „auflädt“.

Auch eine bestimte Musik oder ein Duft eignet sich für das Entspannungstraining. Mehr dazu hier…

Spannende Aktionen zum Thema Hund

Wir möchten Euch auf zwei spannende Aktionen aufmerksam machen. Die Aktion „Maulkorb drauf“ und die Aktion „Gelber Hund“ bemühen sich beide um mehr Akzeptanz und Toleranz gegenüber Hunden die aus den verschiedensten Gründen einen Maulkorb tragen oder Hunde die gerade keinen Kontakt zu anderen Menschen und Hunden möchten.

Mehr zur Aktion „Maulkorb drauf“ und tolle Bilder findet Ihr hier: Maulkorb drauf

Mehr zur Aktion „Gelber Hund – gulahund“ findet Ihr hier: Gelber Hund – gulahund

Stress bei Hunden

In unserem Alltag gibt es viele Dinge die unsere Hunde stressen können. Unser Tagesablauf ist häufig wenig auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt.

In Maßen ist Stress für Hunde, wie auch für uns Menschen, gut zu verarbeiten und gehört zum Leben dazu. Doch natürlich ist zu viel Stress nicht gesund, er kann zu Fehlverhalten und sogar Krankheiten führen.

Insbesondere in Trainingssituationen, aber auch im Alltag ist Entspannung die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Training. Mehr dazu hier…

 

Umgang mit sogenannten „Angsthunden“

Dieser Text enthält Informationen und Tipps für den Umgang mit sogenannten „Angst-Hunden“. Das sind Hunde, die aufgrund schlechter Bedingungen beim Heranwachsen und keinen Kontakt mit Menschen und anderen für unseren Kulturkreis relevanten Umweltreizen gemacht haben, und/oder sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen durch psychische und körperliche Misshandlungen gemacht haben. Durch diese sehr ungünstigen Umstände sind diese Hunde oft schwer traumatisiert. Angst-Hunde brauchen viel Zeit, Einfühlungsvermögen und Wissen seitens der Menschen, die sie in Pflege nehmen oder adoptieren. Mehr dazu hier…